ecoCheck – Umweltrisikoanalyse für Existenzgründer und Unternehmensnachfolger
03.04.2013, Quelle:
HWK für München und Oberbayern
Der ecoCheck wird von der Handwerkskammer (HWK) für München und Oberbayern angeboten. Er soll Unternehmerinnen und Unternehmern bei der Existenzgründung, der Unternehmensnachfolge oder bei der Berufung in die Geschäftsführung helfen, Risiken zu erkennen und abzuschätzen.
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Innovationspreis Klima und Umwelt
Mit dem Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) zeichnen das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) die besten Ideen aus, die Klima und Umwelt schützen. Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die industriell verwertbare Innovationen entwickelt haben, können sich bis zum
27. Mai 2013 bewerben.
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Umweltpreis 2013 der Bayerischen Landesstiftung
Die Bayerische Landesstiftung vergibt auch 2013 den Bayerischen Umweltpreis. Mit der Ausschreibung ist das Landesamt für Umwelt (LfU) betraut. Die Bewerbungsfrist endet am
31. März 2013.
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Technische Effizienzsteigerung reicht im Verkehrssektor nicht aus
Die Europäischen Umweltagentur (EUA) hat einen neuen Bericht vorgelegt, der einen Überblick über die Auswirkungen des Verkehrssektors auf die Umwelt gibt. Laut diesem Bericht führt der technologische Fortschritt zwar zu immer saubereren Fahrzeugen, doch diese Effizienzsteigerung wird dadurch kompensiert, dass im Personen- und Güterverkehr immer mehr Kilometer zurückgelegt werden. Gestützt auf die Analyse von Langzeittrends, fordert der Bericht der EUA eine klare Zukunftsvision für die Gestaltung des europäischen Verkehrssystems bis zum Jahr 2050.
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Befragung der EU-Kommission zu Lärmbelastungen aus Maschinen
08.06.2010, Quelle: Europäische Kommission
Noch bis zum
30. Juni 2010 können sich Unternehmen, Verbände, Umweltorganisationen und Bürger an der Internetbefragung zur Überarbeitung der Richtlinie 2000/14/EG zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über umweltbelastende Geräuschemissionen von zur Verwendung im Freien vorgesehenen Geräten und Maschinen beteiligen.
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Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch Lärm und Vibrationen in Kraft
02.04.2008, Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (StMUGV), Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Am 09.03.2007 ist die Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch Lärm und Vibrationen (Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung - ArbSchLärmVibrationsV) in Kraft getreten. Die Verordnung setzt die EG-Vibrationsrichtlinie (2002/44/EG) und die EG-Lärmrichtlinie (2003/10/EG) sowie das ILO-Übereinkommen Nr. 148 über Lärm und Vibrationen an Arbeitsplätzen in nationales Recht um.
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